Das Foyer

Modern und beindruckend

Das Foyer des Theaters hat schon eine Menge Events erlebt: Premieren, Konzerte, Galaempfänge, Firmenjubiläen, Kongresse, Tagungen, Präsentationen, Ausstellungen und weitere große und kleine Veranstaltungen jeder Coleur.      

Und jedes Mal sind die Besucher begeistert von der modernen Architektur von Renzo Piano. In dem 35 Meter hohen und zum Marlene-Dietrich-Platz vollständig verglasten Entree des Theaters dominiert die große Freitreppe, die über fünf Geschosse bis zum zweiten Rang hinaufführt.

Die Galerien

Empore mit Aussicht

Die 5 Galerieebenen eignen sich perfekt für kleine Workshop Situationen, Ausstellungen oder als Cateringflächen.

Für die Bewirtungen stehen insgesamt vier Bars auf den Galerien und zwei Bars im Hauptfoyer zur Verfügung. Auf der dritten und vierten Galerieebene gibt es zusätzlich zwei exklusive Loungebereiche.



Der Vorplatz

Ihr ganz großer Auftritt

Sie lieben große Inszenierungen? Dann sind Sie mit dieser Adresse bestens gerüstet.

Potsdamer Platz! Hier fahren alljährlich die Stars der Berlinale oder des Bambis vor und verleihen diesem Ort den ganz besonderen Charme. Der „Hot Spot“ der Hauptstadt.

Der Theatersaal

Groß und voller Überraschungen

Sie erwartet ein exklusiver Theatersaal mit bis zu 1.800 bequemen Theatersesseln, modernste Bühnentechnik und perfekter Sound.

Der Club

Im Untergeschoss befindet sich diese Juwel der Berliner Clubszene.

In Kooperation mit dem ADAGIO entwickeln wir mit Ihnen maßgeschneiderte Lösungen zum Beispiel für Ihre After Show Party oder für Ihr Catering.

Das Logo des Adagio

 

 

Der Club ist momentan geschlossen. Wenn Sie eine Veranstaltung in den Räumlichkeiten planen, sprechen Sie uns an.

Historie

Schnelle Tage, lange Nächte am Potsdamer Platz der Goldenen Zwanziger

Wollte man in den Goldenen Zwanzigern den Puls Berlins spüren, dann war man am Potsdamer Platz richtig.

Damals war er der verkehrsreichste Verkehrsknoten Europas mit S- und U-Bahnanschluss sowie 26 Straßenbahn- und fünf Buslinien. Täglich überquerten 20.000 Autos den Platz und am Potsdamer Bahnhof wurden rund 83.000 Reisende gezählt. 1924 wurde der fünfeckige Verkehrsturm errichtet und somit die erste Ampel in Europa. Sie wurde schließlich zu einem Wahrzeichen der pulsierenden Metropole Berlin.

Der Eiserne Vorhang verlief quer über den Potsdamer Platz

Mit dem Bau der Mauer wurde der Platz 1961 für 28 lange Jahre geteilt und zum Grenzgebiet mit dem breitesten Todesstreifen Berlins. Fast alle Gebäude, die innerhalb des Niemandslandes standen, wurden abgerissen. Die Ruinen auf der westlichen Seite der Mauer wurden vom Berliner Senat aufgekauft und nach und nach abgetragen. So wurden unter anderem die Überreste des Prinz-Albrecht-Palais, des Vox-Hauses, des Völkerkundemuseums, des Hauses Vaterland oder auch des etwas weiter südlich gelegenen Anhalter Bahnhofs entfernt.

Neubeginn

Europas berühmteste Baustelle am Potsdamer Platz

Nach der Wiedervereinigung wurden die Grundstücke des Potsdamer Platzes vom Berliner Senat an die damalige Daimler Benz AG veräußert und der Potsdamer Platz entwickelte sich während der 1990er Jahre zur größten innerstädtischen Baustelle Europas. Grob unterteilt entstanden dort zwei unterschiedliche Komplexe: das nordwestliche rund 27.000 Quadratmeter umfassende Sony Center und der circa 70.000 Quadratmeter große Potsdamer Platz. Das Sony Center wurde von dem US-Amerikaner Helmut Jahn gestaltet und beherbergt unter anderem ein Kino, ein Filmmuseum, Apartments und Büros sowie die europäische Sony-Zentrale. Richtung Potsdamer Platz endet das Sony-Areal mit dem Hochhaus der Deutschen Bahn. Südlich schließen sich die von Renzo Piano und Christoph Kohlbecker entworfenen Gebäude inklusive des Theaters an.

 

Fotos. Landesarchiv Berlin, Vincent Mosch, W. Titzenthaler, H. Sailer
Texte: Potsdamerplatz.de

Colosseum Theater Essen

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